Berufsschule für
Zahnmedizinische Fachangestellte

Lernfelder

Lernfelder an der Berufsschule für Zahnmedizinische Fachangestellte in München

Bereits seit 2001 existiert der Lernfeldorientierte Lehrplan für die Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA). Mit der Einführung entstanden an der BS für ZFA 13 Lernfelder die die Aufhebung der traditionellen Fächertrennung mit sich brachte. Lernfelder orientieren sich an realen praxisbezogenen Handlungssituationen, rücken somit das exemplarische und situative Lernen in das Zentrum der Unterrichtsgestaltung und begünstigen dadurch den Erwerb der beruflichen Handlungskompetenzen.

In der ersten Umsetzungsphase wurden an der Berufsschule in München Unterrichtseinheiten entwickelt, um das eigenverantwortliche Lernen der Auszubildenden zu fördern. Stetig haben wir unseren Unterricht evaluiert und den entsprechenden Erfordernissen angepasst.

Seit 2014 haben wir die Unterrichtskonzeptionen überarbeitet und neu ausgerichtet. Verstärkt werden Lernsituationen geschaffen, die sich an den beruflichen Handlungsfeldern einer ZFA orientieren. Sie sind so konzeptioniert, dass sie ein praxisbezogenes Problem darstellen. Dieses Problem soll in den folgenden Unterrichtssequenzen anhand von unterschiedlichen Methoden und Arbeitsstrategien von den Schülerinnen und Schülern möglichst eigenverantwortlich bearbeitet und gelöst werden. Dabei lernen sie, ihre Arbeitstätigkeiten selbstständig zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Lernen wird erleichtert, wenn der Zusammenhang zur Berufs- und Lebenspraxis immer wieder deutlich zu erkennen ist. Die eigenverantwortliche Arbeit hilft dabei sich Themen besser merken zu können.

Neu ist, dass in Lehrerteams gemeinsame Skripte erstellt wurden, mit denen in allen Klassen gearbeitet wird. Dies führt zu einer deutlichen Qualitätssteigerung des Unterrichts. In regelmäßigen Fachsitzungen werden die Materialien evaluiert und die sich daraus ergebenden Veränderungen entsprechend in die Unterlagen eingearbeitet. Für die 10. Jahrgangsstufe existieren diese gemeinsamen Ausarbeitungen bereits für alle Lernfelder. Für die Lernfelder Chirurgische und Parodontologische Behandlung werden sie gerade erstellt, so dass sie im kommenden Schuljahr 17/18 das erste Mal im Unterricht der 11. Jahrgangsstufe eingesetzt werden können. Das Skript Beschaffung und Verwaltung von Waren existiert ebenso, wie die gemeinsamen Unterlagen für das Lernfeld Praxismitgestaltung.

Wir erhoffen uns, durch diese Unterrichtsentwicklung eine Verbesserung der beruflichen Handlungskompetenz bei unseren Schülerinnen und Schüler zu erreichen und sie letztendlich zu einer erfolgreichen Ausbildung zu führen.

 

Lernfelder in der 10. Klasse
Im Lehrplan für die ZFA wird zwischen allgemein bildendem Unterricht und fachlichem Unterricht unterschieden. Der allgemein bildende Unterricht erfolgt weiterhin über alle drei Jahrgangsstufen.

In den Fächern Deutsch, Sozialkunde und Religionslehre/Ethik wird nach den bestehenden Lehrplänen unterrichtet. Dies geschieht unter Berücksichtigung der Lernfeldinhalte des fachlichen Unterrichts.

Der fachliche Unterricht ist in 13 Lernfelder gegliedert, in denen die Lerninhalte von zahnmedizinischer Fachkunde, Praxisorganisation und Abrechnungswesen wieder zu finden sind. Diese Lernfelder sind auf die drei Ausbildungsjahre verteilt und werden nach Beendigung des jeweiligen Ausbildungsjahres nicht wieder aufgegriffen. Dies hat zur Folge, dass die Gesamtnote des einzelnen Lernfeldes, wenn dieses abgeschlossen ist, nicht mehr verbessert werden kann. Die Noten der einzelnen Lernfelder sind nach Fachinhalten gewichtet. In einem Lernfeld haben die zahnmedizinischen Inhalte mehr Gewichtung, im anderen überwiegt Abrechnungswesen und im nächsten Lernfeld liegt das Hauptaugenmerk auf Praxisorganisation und Verwaltung. Ziele und Inhalte des Unterrichts sind auf die Entwicklung von Handlungskompetenz gerichtet, wobei natürlich Fachkompetenz und Sozialkompetenz wichtige Faktoren sind, um diese überhaupt zu erreichen.


In der 10. Jahrgangsstufe ist der fachliche Unterricht in vier große Lernfelder unterteilt.
Einige Inhalte dieser vier Lernfelder möchte ich Ihnen hier vorstellen, der Gesamtinhalt würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen.

Im Lernfeld Patientenbegleitung werden z.B. die wichtigsten Grundlagen vermittelt, die eine/ein Auszubildende/r zu Beginn in der Zahnarztpraxis im Umgang mit den Patienten benötigt. Die zahnmedizinischen Grundkenntnisse über Mundhöhle, Zahn, Zahnhalteapparat stehen hier im Vordergrund. Weiterhin sind die Grundlagen des Abrechnungswesens bis hin zu den Abrechnungswegen in diesem ersten Lernfeld zu finden. Das Vertragsrecht, der Datenschutz und die Schweigepflicht - um nur einige zu nennen - sind zusätzliche fachliche Inhalte. Auch das Erscheinungsbild und die Umgangsformen als Anforderung an eine ZFA werden vermittelt.

Im Lernfeld Praxisablauforganisation stehen z.B. neben Bestellsystem, allgemeinen Abrechnungsbestimmungen, schriftlichem Nachrichtenverkehr, Telefonieren und Richtlinien auch noch das Konfliktmanagement im Lehrplan.

Das Lernfeld Hygiene, Vorbeugung und Erste Hilfe hat rein medizinische Inhalte. Es werden alle Grundlagen der Praxishygiene, Hygienekette und -plan bis hin zu den Infektionskrankheiten und ihren Quellen ausführlich besprochen. Hier wird auch ein erster Überblick von Blut, Herz-Kreislauf, Atmung, Ohnmacht, Schock und vieles dazu Gehörende vermittelt.

Im Lernfeld Kariestherapie begleiten  wird der Aufbau der Zähne und deren Entwicklung, Untersuchungsmethoden, die Entstehung von Karies sowie die Kariestherapie vermittelt.


Lernfelder in der 11. Klasse
Veröffentlichung im Zahnärztlichen Anzeiger am 24.11.2003 (Heft 24 2003)

In der 11. Jahrgangsstufe werden die allgemeinbildenden Fächer Religion/Ethik, Deutsch und Sozialkunde wieder aufgegriffen. Ebenfalls wird das Fach Englisch aus der 10. Klasse weitergeführt. Bei den Lerninhalten wird speziell darauf Wert gelegt, dass die/der Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) in Zukunft auch dem englischsprachigen Patienten in der Praxis bei Routinesituationen, wie z. B Ausfüllen eines Anamnesebogens, behilflich sein kann. Das Fach Englisch wird Ende der 11. Jahrgangsstufe abgelegt und die Note in das Abschlusszeugnis der zukünftigen ZFA´s übernommen. Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass mindestens ausreichende Leistungen erzielt werden, um den erfolgreichen Schulabschluss (Abschlusszeugnis statt Entlasszeugnis) nicht zu gefährden.

Der fachliche Unterricht im 2. Ausbildungsjahr ist verteilt auf drei große Lernfelder, die intern wieder nach Fachinhalten unterschiedlich gewichtet sind. Deshalb ist es sehr wichtig für die Auszubildenden zu wissen, dass zusätzliche mündliche Noten zur Verbesserung der Gesamtnote nicht möglich sind. Die Gewichtung der fachlichen Inhalte ist sonst nicht mehr gewährleistet. Diese Information erhalten die Schülerinnen schon bei der Einschulung in der 10. Klasse, nehmen sie aber leider manchmal nicht ernst genug.

Im Lernfeld Chirurgische Behandlung bestimmen die Zahnmedizin und das Abrechnungswesen die Lerninhalte. Die Schülerinnen lernen alles über Krankheitsursachen, Entzündung, Traumata, Tumore und Folgen von Pulpaerkrankungen. Dazu gehören natürlich die Einblicke in die Krankheitsgeschichte, Befunderhebung, den Verlauf der unterschiedlichen Krankheiten und die Krankheitsbilder. Die unterschiedlichen Behandlungsabläufe von Extraktionen, Osteotomien, Wurzelspitzenresektionen, Zystenoperationen bis hin zur speziellen Chirurgie mit Plastiken, der Reimplantation eines Zahnes und auch die seltenen Eingriffe wie KnR/Alv und Diastemakorrektur werden eingehend besprochen. Dazu gehört natürlich auch das benötigte chirurgische Instrumentarium, das je nach Behandlungssituation von der Auszubildenden in der Praxis bereitgelegt werden muss.
Ein weiterer Inhalt dieses Lernfeldes ist ein Einblick in die präprothetische Chirurgie und die Implantologie. Im medizinischen Bereich wird zusätzlich das Thema Arzneimittel behandelt. Die Schülerinnen lernen das Wichtigste über Arzneimittelgruppen, -formen, - verabreichungsarten und den Arzneimittelmissbrauch kennen.
Wie verhält sich ein Patient richtig nach einem chirurgischen Eingriff? Dieses Thema wird an Hand von Rollenspielen vermittelt, um die Schülerinnen situativ auf die praktische Abschlussprüfung vorzubereiten.
Diese medizinischen Inhalte werden während der gesamten Dauer des Unterrichts vom Abrechnungswesen begleitet. Möglichst zeitgleich werden die Leistungen nach Bema und GOZ besprochen. Durch viele Übungen sollen die Schülerinnen lernen mit den verschiedenen Abrechnungsmodalitäten richtig umzugehen. Es wird dabei besonders hervorgehoben, dass es große Unterschiede zwischen der Abrechnung von vertrags- und privatzahnärztlichen Leistungen gibt. Denn es werden auch Abdingungen besprochen für Leistungen, die über eine GKV-Behandlung hinausgehen und privat vereinbart werden müssen.

Das Lernfeld Beschaffung und Verwaltung von Waren ist rein kaufmännischer Natur. Hier wird von der Ermittlung der Bezugsquellen von Materialien bis hin zur Bezahlung der bestellten Ware ein Gesamtkonzept ausgearbeitet. Die Lerninhalte sind vielfältig: die Anfrage, das Angebot, die Bestellung, der Kaufvertrag und die Bezahlung. Diese großen Bereiche werden dann zusätzlich mit Prozentrechnen, Kalkulationen, Rabatt-, Skonto- und Umsatzsteuerberechnung ergänzt. Die Schülerinnen lernen die unterschiedlichen Zahlungsarten genauso wie das Führen eines Kassenbuches kennen. Weiterhin werden die Grundlagen der Lagerhaltung und der Entsorgung von Materialien und Geräten vermittelt.

Das Lernfeld Parodontologische Behandlung steht am Ende der 11. Klasse, da es in der letzten Jahrgangsstufe weitergeführt wird. Hier überwiegen die medizinischen Inhalte. Das orofaciale System, Aufbau von Mundschleimhaut und Parodontium, Parodontalbehandlung mit Ablauf und Instrumentarium, der Unterschied von geschlossener und offener PAR- Behandlung werden abgehandelt.

Lernfelder in der 12. Klasse
Veröffentlichung im Zahnärztlichen Anzeiger am 08.11.2003 (Heft 25 2003)

In der 12. Jahrgangsstufe werden die allgemeinbildenden Fächer Religion/Ethik, Deutsch und Sozialkunde weitergeführt. Die Jahresendnoten sind mitentscheidend, ob die/der Schülerin/Schüler ein Abschlusszeugnis der Berufsschule erhalten wird. Gerade die Fächer Religion oder Ethik finden dabei von den Schülern manchmal nicht genügend Beachtung. Mit einer guten Note in dem gewählten Fach kann eine mangelhafte Leistung in einem Lernfeld oder in den Fächern Englisch, Deutsch und Sozialkunde ausgeglichen werden. Wird aus schulinternen Gründen Religion oder Ethik in der 12. Jahrgangsstufe in einer Klasse nicht angeboten, ist es auf Antrag möglich, die Note aus der 11. Jahrgangsstufe in das Abschlusszeugnis zu übernehmen.

Der fachliche Unterricht im 3. Ausbildungsjahr ist verteilt auf vier Lernfelder, die intern wieder nach Fachinhalten unterschiedlich gewichtet sind. Deshalb nochmals der wichtige Hinweis, dass zusätzliche mündliche Noten zur Verbesserung der Gesamtnote in einem Lernfeld nicht möglich sind.

Der zweite Teil des Lernfeldes Parodontologische Behandlung steht am Anfang des dritten Ausbildungsjahres. Im Rahmenlehrplan ist vorgegeben, dass im Zuge dieses Lernfeldes zusätzlich der gesamte Bereich Röntgen vermittelt wird. Die Schülerinnen lernen von der Entstehung und den Eigenschaften der Röntgenstrahlen, dem Aufbau und der Funktion der Röntgenröhre bis hin zu den Aufnahmetechniken alles Wichtige kennen. Die Konstanzprüfung, die Filmentwicklung, deren Fehlerquellen, der Röntgenpass und die seit 2002 geänderten Aufbewahrungsfristen laut RöV § 28 sind weitere fachliche Inhalte dieses Lernfeldes.
Im Bereich Abrechnungswesen werden die Röntgenaufnahmen schon in der 10. Jahrgangsstufe unterrichtet, da sie zu den Basisleistungen im Praxisalltag gehören. Die - bereits vom letzten Schuljahr bekannten - Behandlungsmaßnahmen der Parodontologie werden jetzt mit Inhalten gefüllt. An Hand von Fallbeispielen werden die Unterschiede zwischen vertragszahnärztlicher und privatzahnärztlicher Berechnung verdeutlicht. Die PAR-Richtlinien für den GKV-Bereich werden besprochen und dabei die unterschiedlichen Behandlungsfälle von der Vorbehandlung bis zum regelmäßigen Recall der Patienten durchgespielt.

Das Lernfeld Prophylaxemaßnahmen hat ebenfalls nur medizinische und abrechnungstechnische Inhalte. Die Schülerinnen lernen den Unterschied zwischen Individual - und Gruppenprophylaxe kennen. Die zahngesunde Ernährung ist neben der Zusammensetzung und des Stoffwechsels der Zahnbeläge wichtiger Bestandteil dieses Lernfeldes. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Zahnputztechniken erläutert, die zusätzlichen Hilfsmittel zur Zahnreinigung erklärt und die Wichtigkeit der Fissurenversiegelung und Fluoridierung verdeutlicht.
Die Abrechnung begleitet diese medizinischen Inhalte wieder für beide Patientengruppen mit den entsprechenden Gebührennummern und wichtigen Abrechnungsbestimmungen. Die Berechnung der professionellen Zahnreinigung bei Privatpatienten und deren Abdingung mit einem GKV-Patienten wird erklärt. Weiterhin bieten die Früherkennungsuntersuchungen und die Individualprophylaxe ganz allgemein eine ideale Möglichkeit, die Schülerinnen auf die praktische Prüfung vorzubereiten. Rollenspiele mit ZFA, Kind und Mutter sollen helfen, Patientengespräche personengerecht und situationsorientiert führen zu können.

Das große Lernfeld Prothetische Behandlung deckt den medizinisch-fachlichen Bereich genauso ab, wie den abrechnungstechnischen. Alle Arten von Kronen und Zahnersatz, die dazu benötigten Instrumente, Werkstoffe und Materialien werden besprochen. Die Planung und Abrechnung für den GKV-Patienten und das richtige Erstellen einer Liquidation für den Privatpatienten werden mit vielen prüfungsrelevanten Fallbeispielen eingeübt. Die Überprüfung von Laborrechnungen gehört genauso zu dem Stoff dieses Lernfeldes, wie die Mehrkostenberechnungen und Abdingungen bei GKV-Patienten. Der kaufmännische Teil befasst sich mit Vertragsrecht, Gewährleistung, Rechnungslegung und Mahnwesen bis hin zur Verjährung, um nur einige Inhalte zu nennen.

Im Lernfeld Praxismitgestaltung lernen die/der Schülerinnen/Schüler Maßnahmen zur Qualitätssicherung, Zeitmanagement, Organisation von Arbeitsabläufen und Personaleinsatz kennen. Die Abwägung von Kosten und und Nutzen, die Haftung und strafrechtliche Verantwortung werden erläutert. Das Lernen als lebensbegleitender Prozess soll den Schülerinnen einen Einblick in die Fort- und Weiterbildung nach der Abschlussprüfung verschaffen.

Mit dem gesamten Wissen aus den drei Ausbildungsjahren in der Berufsschule und einer soliden Ausbildung in der Praxis, dürfte einem erfolgreichen Berufsschulabschluss und einer guten Kammerprüfung dann nichts mehr im Wege stehen!

Sylvia Goblirsch
Fachlehrkraft für Abrechnungswesen

 

Lernfelder

Der Unterricht an der Berufsschule findet ab dem Schuljahr 2001/02 in Lernfeldern statt.

Die Lernfelder lauten:

  1. Im Beruf und Gesundheitswesen orientieren (10. Jgst. - 40 Std.)
  2. Patienten empfangen und begleiten (10. Jgst. - 60 Std.)
  3. Praxishygiene organisieren (10. Jgst. - 60 Std.)
  4. Zwischenfällen vorbeugen und in Notfallsituationen Hilfe leisten (10. Jgst. - 60 Std.)
  5. Praxisabläufe organisieren (10. Jgst. - 60 Std.)
  6. Kariestherapie begleiten (10. Jgst. - 40 Std.)
  7. Endodontische Behandlungen begleiten (10. Jgst. - 40 Std.)
  8. Chirurgische Behandlungen begleiten (11. Jgst. - 60 Std.)
  9. Waren beschaffen und verwalten (11. Jgst. - 80 Std.)
  10. Behandlungen von Erkrankungen der Mundhöhle und des Zahnhalteapparates begleiten; Röntgen- und Strahlenschutzmaßnahmen (11. + 12. Jgst. - 100 Std.)
  11. Prophylaxemaßnahmen planen und durchführen (12. Jgst. - 80 Std.)
  12. Prothetische Behandlungen begleiten (12. Jgst. - 80 Std.)
  13. Praxisprozesse mitgestalten (12. Jgst. - 40 Std.)