Berufsschule für
Zahnmedizinische Fachangestellte

Rechtliche Vorschriften

Wichtige Rechtsvorschriften zur Ausbildung

Die Ausbildung zur ZFA findet im "Dualen System" statt, d. h. sowohl der Unterricht an der Berufsschule als auch die Unterweisungen in der Ausbildungspraxis sind Teile der Ausbildung.

Aufgrund der Kulturhoheit ist für den Berufsschulunterricht der Freistaat Bayern zuständig.
Das "Grundgesetz" für alle bayer. Schulen ist das Bayer. Erziehungs- und Unterrichtsgesetz (Bayr. EUG).
Die Bestimmungen des BayEUG sind für die Berufsschulen in der Berufsschulordnung (BSO) genauer erläutert.
Im Rahmen der BSO wurde eine Schulordnung für unsere Schule erstellt.
Die Stadt München hat außerdem für den EDV-Unterricht eine Nutzungsordnung für IuK-Technologie beschlossen.
Die Unterrichtsinhalte und Unterrichtsfächer wurden nach Vorgaben der Kultusministerkonferenz vom Bayr. Kulturministerium im Lehrplan für ZFA zusammengefasst.

Zuständig für die betriebliche Ausbildung ist der Bund.
Daher ist das Grundgesetz der betrieblichen Ausbildung, das Berufsbildungsgesetz (BBiG), ein Bundesgesetz. Dieses Gesetz gilt für alle Ausbildungsberufe.
Spezialvorschriften für die Ausbildung zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellten finden sich in der Ausbildungsordnung für ZFA . Die Ausbildungsordnung enthält auch Vorschriften über den Ausbildungsrahmenplan und die Prüfungsordnung.
Da die meisten Auszubildenden noch Jugendliche sind, gilt auch das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG).